Es war mal ein Regisseur, der hatte einen Traum. Er träumte den besten Film der Welt, die gesamte Handlung bis ins kleine Detail. Dann wachte er auf. Um seinen Traum nicht zu vergessen schrieb er schlaftrunken eine kleine Zusammenfassung auf einen Zettel und schlief weiter. Als er am nächsten Morgen aufwachte, konnte er sich an nichts erinnern. Doch zum Glück hatte er ja die Zusammenfassung geschrieben. Gespannt nahm er den Zettel in die Hand, doch da stand nur: „Mann liebt Frau“. Der Regisseur fragte sich, wie die Frau wohl ausgesehen habe. Ihm fiel die Theorie ein, dass der Durchschnitt aller Frauen auf der Welt der weiblichen Idealfigur entsprechen würde. Das heißt: der Mann liebt den Durchschnitt. Bezieht man diese Theorie auf den Film, ist auffällig, dass die Gemeinsamkeit fast aller Filme die Liebe zwischen Mann und Frau ist, demnach muss das, wenn es denn „den besten Film der Welt“ gibt, auf jeden Fall seine Grundhandlung sein. Nun geht es aber – bei der Frau wie beim Film – scheinbar um mehr als die Figur, bzw. die Grundhandlung. Bestimmte Ausprägungen machen einen Film aus, bestimmte Besonderheiten, die den durchschnittlichen Inhalt dann doch zu etwas Einmaligem machen, ihm Individualität geben wie das Muttermal auf Marilyn Monroes Wange. Nun sind diese Ausprägungen aber eine Sache des Geschmacks und daher wird man nie eine bessere Antwort auf die Frage nach dem besten Film finden als: „Mann liebt Frau“. Im Internet gibt es den besten Film der Welt. Durch das Internet ist es nämlich möglich geworden, fast alle Filme der Welt online zu erwerben und anderen damit eine Freude zu machen. Diese Gesamtheit der Filme ist in ihrer Vielfalt der beste Film der Welt und sind somit für Jeden ein passendes Geschenk.
Name: Peter Harder
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