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Die Buchpreisbindung ist in Deutschland per Gesetz verankert, d.h. dass die Verlage einen verbindlichen Preis festsetzen müssen an den sich die Händler zu halten haben. Die Befürworter der Buchpreisbindung argumentieren immer damit, dass durch die überproportionalen Gewinne bei den Bestsellern die künstlerisch und kulturell wertvollen aber eben nicht massenkompatiblen Werke somit den Verbrauchern zu bezahlbaren Preisen angeboten werden können. Auch der regionale Buchhandel profitiert von der Buchpreisbindung, da sich die kleinen Händler nicht mit Großkonzernen auf einen aussichtslosen Preiskampf einlassen müssen.
Dennoch kann man der Buchpreisbindung ein Schnippchen schlagen: Bei spezialisierten Online-Händlern kann man Bücher kaufen, die nicht mehr in der Preisbindung sind: Das Modernes Antiquariat Verlage verkaufen auf diese Weise ihre Überproduktionen und Rückläufer von kleinen, regionalen Buchhändlern mit klassischem Ladengeschäft. Diese Bücher sind neu und ungelesen, tragen aber eventuell eine unauffällige Kennzeichnung als Mängel-Exemplar am Buchschnitt.
Auf diese Weise kann meist über 30%, sehr häufig über 50% und in vielen Fällen bis zu 80% sparen. Da kann man auch mal ein Buch mehr verschenken!
Name: Martina Raufmann E-Mail: admin@buchpirat.de
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